Es lebe die Freiheit

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Text

Vers und Melodey: Uwe Höpner


Lasst uns ziehen von Ort zu Ort,
lasst uns gehen über Weg, über Steg.
Kommt meine Freunde, wir ziehen fort,
so wie uns die Nase grad steht.

Wir wollen das Alte hinter uns lassen,
freudig der Zukunft ins Auge sehen.
Kommt meine Freunde, nichts kann uns mehr fassen,
wenn wir uns’rer Wege geh’n.

Denn die Freiheit ist das höchste Gut.
Wir leben das Leben, so wie’s und gefällt.
In Freiheit zu leben, erfordert Mut.
Nichts kann es geben, was uns lange hält.
Wir erobern die ganze Welt.

Ja, unser Leben ist fröhlich und heiter.
Wir binden uns nicht lange an einen Ort.
Wenn wir uns langweilen, dann ziehen wir weiter.
Wir gehen einfach fort.

Es ist uns egal, ob ihr uns versteht.
Wir sind nun mal was wir sind, was wir sind.
Und wenn ihr uns auch als Gauner anseht,
wir richten uns nur nach dem Wind.
(Chorus)

Und wenn wir einmal zu sehr altern,
nicht mehr unser Wege geh’n.
Wir werden uns trotzdem die Treue halten,
für immer zur Freiheit stehen –
ihr Zweifler, ihr werdet schon seh’n!
(Chorus)

Akkorde

Am        E          F      G
Lasst uns ziehen von Ort zu Ort,
Am E F G lasst uns gehen über Weg, über Steg.
Am E F G Kommt meine Freunde, wir ziehen fort,
Am E Am so wie uns die Nase grad steht.

Am E F G Wir wollen das Alte hinter uns lassen,
Am E F G freudig der Zukunft ins Auge sehen.
Am E F G Kommt meine Freunde, nichts kann uns mehr fassen,
Am E Am wenn wir uns’rer Wege geh’n.


Am E F G Denn die Freiheit ist das höchste Gut.
F C Dm G Wir leben das Leben, so wie’s und gefällt.
Am E F G In Freiheit zu leben, erfordert Mut.
F C Dm G Nichts kann es geben, was uns lange hält.
Dm G Wir erobern die ganze Welt.


Am E F G Ja, unser Leben ist fröhlich und heiter.
Am E F G Wir binden uns nicht lange an einen Ort.
Am E F G Wenn wir uns langweilen, dann ziehen wir weiter.
Am E Am Wir gehen einfach fort.

Am E F G Es ist uns egal, ob ihr uns versteht.
Am E F G Wir sind nun mal was wir sind, was wir sind.
Am E F G Und wenn ihr uns auch als Gauner anseht,
Am E Am wir richten uns nur nach dem Wind.


Am E F G Denn die Freiheit ist das höchste Gut.
F C Dm G Wir leben das Leben, so wie’s und gefällt.
Am E F G In Freiheit zu leben, erfordert Mut.
F C Dm G Nichts kann es geben, was uns lange hält.
Dm G Wir erobern die ganze Welt.


Am E Und wenn wir einmal zu sehr altern,
F G nicht mehr unser Wege geh’n.
Am E Wir werden uns trotzdem die Treue halten,
F G für immer zur Freiheit stehen –
F G ihr Zweifler, ihr werdet schon seh’n!


Am E F G Denn die Freiheit ist das höchste Gut.
F C Dm G Wir leben das Leben, so wie’s und gefällt.
Am E F G In Freiheit zu leben, erfordert Mut.
F C Dm G Nichts kann es geben, was uns lange hält.
Dm G Wir erobern die ganze Welt.


Lizenz

Creative Commons License: BY-NC-SA

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